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Amaryl (Glimepiride)
Amaryl (Glimepiride)

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Amaryl (Glimepiride)

$99.81

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Handelsname: Amaryl 
Wirkstoff: Glimepiride
Anwendungsgebiet: Amaryl ist ein orales blutzuckersenkendes Medikament, das zur Klasse der Sulfonylharnstoffe gehört
Verfügbare Dosierungen: 1mg, 2mg, 3mg und 4mg
Kategorie: Diabetes
Lieferinformationen
Kein Versand in die USA
no_delivery_usa
DOSIERUNG Menge Preis IN DEN WARENKORB
2 mg 30 pills $99.81
2 mg 60 pills $131.22
2 mg 90 pills $144.67
2 mg 120 pills $158.13
2 mg 180 pills $171.59
4 mg 30 pills $113.27
4 mg 60 pills $158.13
4 mg 90 pills $185.05
4 mg 120 pills $211.96
4 mg 180 pills $252.34
Beschreibung
Amaryl ist ein oral einzunehmendes Mittel, das den Blutzuckergehalt verringert und zu der Klasse von Sulfonylharnstoffen gehört. Seine aktive Substanz ist Glimepirid. Es wird zusammen mit einer speziellen Ernährung und Übung zur Behandlung von Typ-2-Diabetes (insulinunabhängig) verwendet. Seine Wirkung besteht darin, die Absonderung und Freilassung von Insulin aus Beta-Zellen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas-Effekt) zu stimulieren. Amaryl Amaryl wird verwendet, um insulinabhängige Diabetes (Typ 1) als Monotherapie oder in Kombination mit Insulin (oder Metformin) zu behandeln. Die optimale Dosis kann von Ihrem Arzt auf Grund von regulärer Prüfung vom Blutzuckergehalt ermittelt werden. Lassen Sie Ihren Zucker nicht zu tief fallen, zum Beispiel wegen Stress, Überspringen von Mahlzeiten, zu langer Aktivitäten oder Alkoholkonsum. Seien Sie informiert über Symptome von Hypoglykämie und haben Sie Zuckerreserven griffbereit. Wenn Ihr Zuckergehalt zu hoch ist, könnten Sie sich sehr durstig oder hungrig fühlen. Öfteres Wasserlassen als üblich ist ebenfalls möglich. Nehmen Sie dieses Mittel genau so oft ein, wie es Ihnen verschrieben wurdem da dies ein Teil eines komplizierten Heilprogramms ist, welches aus einer Diät, Medikamenten und Routine-Übungen besteht. Informieren Sie Ihren Arzt darüber, ob Sie schwanger sind, planen es zu werden, an Nebennieren- oder Hypophysenproblemen leiden, bevor Sie dieses Mittel einnehmen. Amaryl wird Patienten untersagt, die in der Anamnese diabetische Ketoazidose, diabetisches Koma und Präkoma, insulinabhängige Diabetes (Typ 1), schwere Nierendysfunktion, starke Leberbeeinträchtigungen, individuelle Überempfindlichkeit auf Amaryl, andere Medikamente der Sulfonylharnstoff-Klasse und Sulfonamide hatten.  Wenn Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion auf diese Medizin verspüren, so wie zum Beispiel Nesselsucht, Schwellungen des Gesichts und der Kehle, Hautausschläge oder andere ausschlaggebende Symptome (starker Hautausschlag, Juckreiz, Rötungen, bleiche Haut, leichte Blutergüsse oder Blutungen, Taubheit, dunkler Urin, lehmfarbiger Stuhl, Bauchschmerzen, Fieber, Übelkeit), suchen Sie bitte unverzüglich medizinische Hilfe auf. Diuretika wie Hydrochlorothiazid (Hydrodiuril, Ezide, Hydro-Par, Microzide, Furosemid (Lasix)), Kortikosteroide so wie Prednison und Methylprednisolon (Medrol), Phenytoin (Dilantin), Niacin und Sympathomimetika wie Pseudoephedrin (Sudafed) sind dazu fähig, den Zuckergehalt im Blut zu verringern und die Wirkung von Amaryl abzuschwächen. Propranolol (Inderal) und Atenolol (Tenormin) sind Beta-Blocker und sind ebenfalls dazu im Stande, den Blutspiegel zu beeinflussen und die Aktivität von Amaryl zu verringern.  Wenn sie eine Dosis verpasst haben, nehmen Sie sie so schnell wie möglich ein. Wenn Sie bemerken, dass die Zeit der nächsten Dosis fast gekommen ist, dann setzen sie eine Dosis aus und halten Sie sich an ihren Einnahmeplan des Präparats. Nehmen Sie keine Dosis doppelt. Falls Sie zu viel von der Medizin eingenommen haben, ist unverzügliche medizinische Hilfe notwendig. Zu möglichen Nebenwirkungen können unter anderem zählen: Extreme Schwäche, Verwirrung, verschwommenes Sehen, Magenschmerzen, Schwierigkeiten beim Sprechen, Zittrigkeit, Schwitzen, Krampfanfälle und Koma. Lagern Sie das Präparat bei Raumtemperaturen in einem dichten Behälter, trocken, vor Licht, Kindern und Haustieren geschützt. 
Veröffentlicht von Natalie Koehler | Medizinisch überprüft von Dr. med. Edwin Waibel | Aktualisiert am 20.10.2020
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